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Fehlsichtigkeiten

Myopie, Hyperopie, Astigmatismus, Presbyopie...

Wir erklären Ihnen im Detail,

welche die meistverbreiteten Fehlsichtigkeiten sind
und wie man sie korrigiert.

MYOPIE (KURZSICHTIGKEIT)

Kurzsichtige sehen gut in der Nähe, aber schlecht in der Ferne. Das Auge ist entweder zu lang oder seine Linse zu stark gekrümmt.

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HYPEROPIE (ÜBERSICHTIGKEIT)

Der übersichtige Mensch hat Schwierigkeiten beim Nahsehen. Wenn es ihm doch gelingt, in der Nähe scharf zu sehen, dann nur mit enorm erhöhter Anstrengung. Das Auge ist entweder zu "kurz" oder seine Linse zu schwach gekrümmt.

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ASTIGMATISMUS (HORNHAUTVERKRÜMMUNG)

Horizontale, vertikale oder schräge Linien werden nicht deutlich wahrgenommen. Oft ist eine ungleiche Krümmung der Hornhaut Ursache für unscharfes Sehen.

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PRESBYOPIE (ALTERSSICHTIGKEIT)

Die Alterssichtigkeit ist eine natürliche Entwicklung des Sehens, von der jeder Mensch etwa ab dem 40. Lebensjahr betroffen ist. Damit lässt die Fähigkeit, in der Nähe deutlich zu sehen, allmählich nach.

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Strabismus (Schielen)

Mit Schielen wird eine Augenmuskelgleichgewichtsstörung bezeichnet, die sich in einer Fehlstellung beider Augen zueinander ausdrückt. Schielen verursacht oft Doppelbilder.

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Amblyopie (Schwachsichtigkeit)

Als Schwachsichtigkeit wird die funktionale Sehschwäche bezeichnet, wobei das Auge nach und nach an Leistungsfähigkeit verliert. Eine frühzeitige Behandlung ist deshalb unumgänglich.

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Farbenblindheit

Die Farbenblindheit ist eine Erkrankung, die schlechte Wahrnehmung bestimmter Töne wie Grün oder Blau verursacht.

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